Die Tribute von Panem - The Hunger Games

Die Tribute von Panem – The Hunger Games ist nicht das neue Twilight oder der neue Harry Potter. Darüber waren sich alle Journalisten einig, mit denen ich nach der Pressevorführung sprach. Auch, wenn es eine leichte Zielgruppenüberschneidung mit den oben genannten Reihen gäbe, stecke hinter den Hungerspielen weit mehr als man vorweg vermutet hatte.

Warum der Film mich nahezu ausnahmslos begeisterte und woran sich einige Kinobesucher womöglich schneiden werden, verrate ich euch schon einige Tage vor Kinostart.

In einer nicht allzu fernen Zukunft ist aus dem zerstörten Nordamerika der Staat Panem entstanden, in dem das Kapitol das ums Überleben kämpfende Volk mit eiserner Hand regiert, allen voran Präsident Corolianus Snow (Donald Sutherland). Um seine Macht zu demonstrieren, veranstaltet das Regime jedes Jahr die grausamen Hungerspiele: 24 Jugendliche, je ein Mädchen und ein Junge aus Panems zwölf Distrikten, müssen in einem modernen Gladiatorenkampf antreten, den nur einer von ihnen überleben darf.

Als ihre kleine Schwester Prim (Willow Shields) für die Spiele ausgelost wird, nimmt die 16-jährige Katniss (Jennifer Lawrence) freiwillig ihren Platz ein. Der zweite Kandidat aus Katniss’ Distrikt ist Peeta (Josh Hutcherson), der ihr bereits schon einmal das Leben gerettet hat und ihr kurz vor den Spielen seine Liebe gesteht. Doch das Kapitol macht sie zu Todfeinden. Katniss muss lernen auf ihre Instinkte zu hören: Ist Überleben wichtiger als Menschlichkeit und wiegt das eigene Leben mehr als die Liebe?

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In Time - Deine Zeit läuft ab

Im Amerika der Zukunft ist Zeit die neue Währung. Menschen altern bis zu ihrem 25. Lebensjahr, danach leben sie noch ein weiteres Jahr, ehe ihre Zeit abläuft. Um weitere Zeit zu gewinnen, müssen sie arbeiten oder stehlen.

Will Sallas (Justin Timberlake) ist 28 Jahre alt und gehört zur ersten Sorte Mensch. Er wohnt bei seiner Mutter (Olivia Wilde), die bereits 50 Jahre alt ist und aufgrund der Alterungsgrenze genauso alt aussieht wie Will selbst. Sie leben im sogenannten Ghetto und müssen täglich hart arbeiten, um weiter zu leben.

Der Zeitdieb Fortis (Alex Pettyfer) hingegen bestiehlt die Menschen, um länger zu leben. In Wirklichkeit ist er schon über 100 Jahre alt.

In einem Club lernt Will den reichen Henry Hamilton (Matt Bomer) kennen, der nicht mehr leben will, da er laut eigener Auffassung schon lang genug gelebt hat. Als Fortis mit seinen Komplizen den Club stürmt, flüchtet Will mit Henry. Dieser erzählt ihm die ganze Wahrheit über die Zeit. Nicht jeder könne ewig leben, da es sonst auf Dauer zu viele Menschen gäbe. Deswegen würde mit steigenden Lebenshaltungskosten dafür gesorgt werden, dass Menschen sterben.

Während Will schläft, überträgt Henry ihm nahezu seine gesamte verbleibende Lebenszeit und hinterlässt ihm eine Nachricht: "Vergeude meine Zeit nicht." Als Will aufwacht, versteht er, was Henry vorhat, und sucht ihn. Er sieht Henrys Leiche jedoch bereits unter einer Brücke schwimmen und wird dabei von einer Kamera aufgezeichnet.

Unterdessen hat Wills Mutter nur noch 1 1/2 Stunden zu leben und will mit dem Bus zu ihrem Sohn fahren, um sich von ihm Zeit geben zu lassen. Durch den gestiegenen Preis für die Busfahrt ist sie allerdings gezwungen ist, den normalerweise zweistündigen Fußweg nach Hause zu bestreiten. Ihre letzte Sekunde schlägt in dem Moment, in dem sie ihrem Sohn in die Arme fällt.

Die sogenannten Timekeeper finden derweil Henry Hamiltons Leiche und sehen in Will durch die Kameraaufnahmen von nun an den Hauptverdächtigen für den eigentlichen Selbstmord. Er soll Hamilton seiner Lebenszeit bestohlen haben.

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The Help

Jackson, Mississippi, Anfang der 1960er Jahre: Die junge Skeeter (Emma Stone) kehrt nach vier Jahren Literaturstudium an der University of Mississippi auf die elterliche Baumwollfarm zurück. Sie ist fest entschlossen, als Journalistin, wenn nicht gar als Schriftstellerin Karriere zu machen. Ihre alten Freundinnen hingegen sind längst verheiratet und haben Kinder in die Welt gesetzt – einen Beruf auszuüben, ist in ihren Kreisen unüblich.

Skeeter hingegen träumt von einem aufregenden Künstlerleben in New York und möchte am liebsten sofort wieder weg aus Jackson, wo sie das Gefühl hat zu ersticken. Ihre krebskranke Mutter Charlotte (Allison Janney) hat die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich ihre burschikose Tochter endlich femininer kleidet und mit der Suche nach einem standesgemäßen Ehemann beginnt. Tatsächlich stellt sich Skeeter bei der örtlichen Tageszeitung vor. Obwohl die Empfehlungen, mit denen sie den Chefredakteur beeindrucken will, keine sind, lässt er sich breitschlagen und schlägt ihr vor, die wöchentliche Kolumne mit Haushaltstipps zu schreiben. Skeeter hat zwar keinen blassen Schimmer von der Thematik, nimmt den Job aber an. Um ihrem Ziel näher zu kommen, würde sie (fast) alles tun.

Skeeters beste Freundin Hilly (Bryce Dallas Howard) ist die selbsternannte Chefin der jungen Oberschichts-Frauen von Jackson, Präsidentin der Wohltätigkeitsliga und eine, die keinen Widerspruch duldet – ganz egal, um welches Thema es geht. Sie hat es sich in den Kopf gesetzt, Skeeter mit einem Freund ihres Mannes zu verkuppeln. Doch Stuart (Chris Lowell), der auf einer Ölplattform arbeitet, ist ein hochnäsiger Snob, mit dem sich Skeeter gleich beim ersten Date in die Wolle kriegt. Ohnehin hat sie Wichtigeres zu tun: Um ihre Rubrik überzeugend schreiben zu können, bittet sie eine Freundin um Erlaubnis, deren schwarzes Dienstmädchen Aibileen (Viola Davis) befragen zu dürfen. Ihr eigenes Kindermädchen, das sie mehr liebte als ihre eigene Mutter, kann sie nicht um Hilfe bitten. Denn als Skeeter von der Universität nach Hause zurückkehrte, war die alte Constantine nicht mehr da. Sie habe überraschend gekündigt und sei zu ihrer Tochter nach Chicago gezogen, speist die Familie sie ab. Doch Skeeter spürt, dass das nur die halbe Wahrheit ist.

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Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht: Teil 1

Während Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen durch sein Dasein als Auftakt der Saga und Einführung in die Welt von Bella und Edward bestach, überzeugte mich New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde durch seine technischen und filmischen Fortschritte im Vergleich zum ersten Teil. Eclipse - Bis(s) zum Abendrot hauchte der erfolgreichen Reihe einen gewissen nötigen Hauch Dunkelheit und Gefahr ein, glänzte aber ebenfalls wie sein Vorgänger durch seine geschickte Machart. Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht: Teil 1 vereint all das, was die ersten drei Filme ausgezeichnet hat, und entlässt den Zuschauer sehr gekonnt in eine einjährige Pause, ehe die Saga ein Jahr später ihren großen Abschluss feiern darf.

Mit der Verfilmung des letzten Buches der Reihe entschied man sich nämlich, nicht nur ein, sondern gleich zwei neue Kapitel aufzuschlagen. Das Buch wird geteilt und in zwei einzelnen Filmen behandelt. Ein Raunen seitens der Fans war bei der Verkündung dieser Entscheidung unüberhörbar. War dieser Schritt sinnvoll oder einfach nur eine ergriffene Möglichkeit, noch mehr Gewinne einzufahren? Ich bin sehr erleichtert, ersteres bestätigen zu können.

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Beastly

Que sera sera. Das ist Spanisch für "Das Leben ist scheiße, wenn du eine hässliche Kuh bist."

Kyle Kingson hat einen guten Grund, solche Gemeinheiten von sich geben zu dürfen: Der 19-Jährige ist jung, schön und beliebt. Alles, was im Leben etwas zählt, wie er von seinem Vater, der diese Werte teilt, eingebläut bekommt. Er sieht sich als das pulsierende Zentrum der New Yorker High School, die er besucht, was auch durchaus den Tatsachen entspricht - bis zu jenem Tag, an dem er vor der versammelten Schulgemeinschaft eine böse Bemerkung über Kendra macht, ein einzelgängerisches Mädchen im kühlen Gothic-Look. Was Kyle nicht weiß: Die Gerüchte über Kendra, die in der Schule umgehen, entsprechen der Wahrheit, sie besitzt magische Fähigkeiten. Als Rache für Kyles Boshaftigkeiten belegt sie ihn mit einem Fluch: der Schönling verliert seine Haarpracht, sein Körper wird von Narben und Tätowierungen verunstaltet, all die Ausstrahlungskraft ist dahin. Kyle Kingson ist zum Monster geworden, ein Zustand, aus dem er sich nur befreien kann, wenn er es schafft, innerhalb eines Jahres jemanden dazu zu bringen, ihn zu lieben - und das ohne all der Werte, von denen er glaubte, dass sie die Welt und noch viel mehr sein eigenes Glück bedeuten.

Was sich von diesem Zeitpunkt an entwickelt, ist bekannt. Der Stoff, aus dem bereits das Märchen Die Schöne und das Biest, vielen wohl als Disney-Zeichentrickverfilmung bekannt, ist, diente der Jugendbuchautorin Alex Flinn als Vorlage für ihren Roman Beastly, für den sie dieselben Motive für eine Handlung in der heutigen Welt, namentlich der Jugendkultur New Yorks des 21. Jahrhunderts, anpasste. Ähnlich entwickelt sich demzufolge auch diese Filmadaption, für die Regisseur Daniel Barnz eine hochkarätige Schauspielerriege um sich versammelte. Angeführt von Shootingstar Alex Pettyfer, derzeit der Liebling der Fans im Rennen um die Hauptrolle in City of Bones und demnächst auch in Ich bin Nummer Vier in den Kinos zu sehen, ist Vanessa Hudgens (High School Musical) als die "Schöne" aus der Fabel zu sehen, das Mädchen, dem Kyle Kingson unter dem Decknamen Hunter nachzustellen beginnt, während in weiteren Nebenrollen unter anderem Mary-Kate Olsen als Kendra und Neil Patrick Harris (How I Met Your Mother) als Hunters blinder Privatlehrer Will zu sehen sind. 

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Ich bin Nummer Vier

Ein smarter, junger High-School Schüler geht während einer Strandparty mit der Schulschönheit im Meer schwimmen, als plötzlich ein erst glühendes, später stark leuchtendes Symbol auf seinem Bein erscheint. Das Mädchen rennt weg, der Junge bricht am anderen Ende des Strandes zusammen und erwacht erst am nächsten Morgen.

Der Junge ist kein Mensch, sondern einer von 9 Flüchtlingen, die ihren Heimatplaneten verlassen mussten, um ihren tödlichen Verfolgern zu entkommen. Als sich das Symbol in sein Bein einbrennt, weiß der Junge, der sich später John Smith nennt, dass nach Nummer 1 und 2 nun auch Nummer 3 tot ist. Grund genug, wieder einmal die Taschen zu packen, alle Spuren zu verwischen und eine neue Identität anzunehmen, denn er ist Nummer 4!

Im kleinen Städtchen Paradise, Ohio, angekommen, mit neuem Aussehen und dem neuen, unauffälligen Namen John Smith, versucht John diesmal komplett in der Masse der Schüler zu verschwinden. Keine Schulclubs mehr, keine Freunde und keine Aktivitäten, die die Mogadori auf ihn aufmerksam machen könnten - ist er doch das nächste Ziel ihrer tödlichen Mission, alle 9 Flüchtlingskinder zu töten. Johns Beschützer Henri, der sich offiziell als sein Vater tarnt, lässt alle Spuren, die auf John zurückführen könnten, verschwinden. Alle Fotos, alle Videos und sonstige Daten, die über John online waren, lässt er per Knopfdruck aus den Weiten des World Wide Web verschwinden und somit auch Johns alte Identität. Doch diesmal ist alles anders. Denn in der kleinen Stadt in Ohio lernt John Sarah kennen und lieben. Als die Mogadori seine Fährte aufnehmen und bis zu ihm verfolgen, steht John vor einer schweren Entscheidung: Wieder einmal die Taschen packen und ins Nirvana verschwinden, oder bleiben und um sein Leben und seine Liebe kämpfen.

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Eclipse - Bis(s) zum Abendrot

Bellas (Kristen Stewart) Leben ist in Gefahr: Seattle wird von einer Reihe mysteriöser Mordfälle erschüttert, ein offensichtlich blutrünstiger Vampir sinnt auf Rache. Und seine Spuren führen zu Bella. Aber damit nicht genug: Sie muss sich inmitten all dieser Geschehnisse zwischen Edward (Robert Pattinson) und Jacob (Taylor Lautner) entscheiden - wohl wissend, dass damit der uralte Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen neu entfacht werden könnte. Bella ist mit der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens konfrontiert.

Wie versprochen gibt es auf der DVD eine Menge Extras, unter anderem ein sechsteiliges Making-Of des Drehs. Bei dem Making-Of bekommt man einen sehr guten Eindruck, was hinter den Kulissen alles passiert. Es wird einem gezeigt, wie das Haus der Cullens gebaut wurde und worauf die Einrichtung des Hauses basiert. Des Weiteren gibt es einen Einblick auf die Produktion von Bellas Verlobungsring. Bevor der endgültige Ring entstanden war, gab es einige Vorabversionen, bei denen Stephenie Meyer (Twilight-Autorin) ein Mitspracherecht hatte. Die Vorabversionen dienten als Grundlage für den endgültigen Ring, den wir auch im Film gesehen haben. Alles in allem ist das Making-Of, welches aus einigen weiteren Teilen besteht, sehr interessant, weshalb man es sich auf jeden Fall anschauen sollte, falls man mehr über Eclipse - Bis(s) zum Abendrot und dessen Hintergründe erfahren will.

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Adèle und das Geheimnis des Pharaos

Adèle und das Geheimnis des Pharaos, basierend auf den Comic-Büchern des französischen Künstlers Jacques Tardi, kann man seit dem 30. September in den deutschen Kinos sehen. Regie führte Luc Besson.

Paris im November 1911. Im Naturkunde-Museum schlüpft nach 135 Millionen Jahren ein Pterodactylus aus seinem Ei. Zunächst wird der Flugsaurier nur von einem stark alkoholisierten Mann gesichtet, dem die Polizei aufgrund seines Zustandes natürlich nicht glaubt. Als die Geschichte jedoch an die Öffentlichkeit gelangt, muss schnell gehandelt werden und Inspektor Caponi wird mit dem Fall beauftragt. Die Spuren führen zum sehr betagten Professor Esperandieu, der eine ganz besondere Bindung zum Flugsaurier hat. Ganz zufällig befindet sich der Pterodactylus auch genau dann in der Wohnung des Professors, als der Inspektor ihn aufsucht. Esperandieu kommt dafür in die Todeszelle.

Zur gleichen Zeit ist die Schriftstellerin Adèle Blanc-Sec, gespielt von Louise Bourgoin, in Ägypten auf der Suche nach einer ganz bestimmten Mumie. Dafür trachtet man ihr nach dem Leben, doch sie ist gewitzter als ihre Gegner und ihr gelingt es die Mumie nach Paris zu schaffen. Dort soll ihr Professor Esperandieu (Jacky Nercessian) dabei helfen die Mumie zum Leben zu erwecken. Diese Mumie ist der Leibmediziner des Pharaos und nur er vermag es Adèles Schwester wieder gesund zu machen. Als sie erfährt, dass Esperandieu im Gefängnis sitzt, macht sie sich sofort daran, ihn zu befreien. Alle Versuche misslingen, bis es fast zu spät ist und sie ihn kurz vor seiner Hinrichtung mithilfe des Pterodactylus retten kann.

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Beilight - Bis(s) zum Abendbrot

Beilight – Bis(s) zum Abendbrot sorgte bereits vor Kinostart bei vielen Twilight-Fans für Furore. Der Fandom teilte sich gewissermaßen mal wieder in zwei Gruppen – und nein, es waren nicht Team Edward und Team Jacob. Es waren diejenigen, die der Überzeugung sind, dass man über das, was man liebt, auch lachen können muss, und diejenigen, die Beilight als eine Art Beleidigung an die Twilight-Saga sehen. Doch Gruppen hin oder her, Beilight wird seit dem 9. September im deutschsprachigen Raum gezeigt und es scheint, als würde die Persiflage auf die Twilight-Saga – wenn man lediglich die Besucherzahlen ins Auge nimmt – gar nicht mal so schlecht ankommen.

Becca ist ein Mädchen wie Du und ich: Ihr Vater ist der große Kontrollfreak, der in seiner Teenie-Tochter immer noch das hilflose Mädchen sieht. Aber nicht nur Daddy macht Becca das (Über)Leben schwer. Sie ist hin und her gerissen zwischen dem geheimnisvollen, seltsam blassen Edward mit dem eigenartigen Zahnstand und Jacob, dem ewigen Sunnyboy mit dem Kleiner-Bruder-Image. Letztendlich muss Becca sich entscheiden, wem ihr Herz gehören soll. Und dabei sollte sie aufpassen, dass ihr diese Entscheidung nicht von Edwards hungrigen Vampirfreunden - die große Ähnlichkeit mit den Black Eyed Peas haben - abgenommen wird. Ob ihr Alice, Buffy oder Gossip Girl eine große Hilfe sein können... Zielstrebig steuert Becca dem Höhepunkt ihres kurzen Lebens zu: dem großen Abschlussball, der zum Showdown zwischen ihr und Lady Gaga wird.

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