Die Dreharbeiten für "Rubinrot" haben begonnen
- Verfasst von Daniel Schlereth
- In: Liebe geht durch alle Zeiten
- Erschienen am 21 Feb 2012
In Thüringen beginnen heute die Dreharbeiten zu Rubinrot, der Verfilmung des gleichnamigen erfolgreichen Jugendromans. Das Drehbuch verfasste Katharina Schöde, Regie führt Felix Fuchssteiner (Die Kurve, Draußen am See).

Gedreht wird bis Ende April in Mühlhausen, Eisenach/Wartburg, Weimar, Köln, Aachen, Jülich, Coburg, Bayreuth und London. Der Kinostart ist für Ostern 2013 im Concorde Filmverleih vorgesehen.Â
Rubinrot ist der erste Band der Liebe geht durch alle Zeiten-Trilogie von Kerstin Gier und hielt sich nach seiner Veröffentlichung im Februar 2009 insgesamt 54 Wochen in der SPIEGEL-Bestsellerliste. Die beiden Nachfolgebände Saphirblau und Smaragdgrün insgesamt 89 Wochen. Allein in Deutschland wurden über 1 Million Bücher verkauft. Rubinrot wurde in 19 Sprachen übersetzt und in 22 Länder verkauft.
Als Darsteller konnte ein bemerkenswertes Ensemble verpflichtet werden: Neben den Jungschauspielern Maria Ehrich (Rock it, Doctor's Diary) als Gwendolyn, Jannis Niewöhner (Die Wilden Hühner und die Liebe, Sommer, Gangs) als Gideon, Laura Berlin (Schneewittchen) als Charlotte, Jennifer Lotsi als Gwens beste Freundin Leslie, Josefine Preuß (Türkisch für Anfänger) als Lucy, Florian Bartholomäi (Der Vorleser) als Paul und Kostja Ullmann (Groupies bleiben nicht zum Frühstück) als James, spielen namhafte Schauspielgrößen wie Veronica Ferres (als Grace, Gwens Mutter), Katharina Thalbach (als Großtante Maddy), Uwe Kockisch (als Falk de Villiers), Axel Milberg (als Lucas Montrose, Gwens Großvater), Gottfried John (als Dr. White), Chiara Schoras (als Margret Tilney), Rüdiger Vogler (als Mr. George), Peter Simonischek (als Graf von St. Germain), Sibylle Canonica (als Glenda, Charlottes Mutter) und Gerlinde Locker (als Lady Arista).
Der Film wird gefördert vom Deutschen Filmförderfonds, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Film- und Medienstiftung NRW, der Mitteldeutschen Medienförderung und der Filmförderungsanstalt sowie unterstützt vom Bayerischen Bankenfonds.


