Die Studios fusionieren, die Fans profitieren

In der Vergangenheit gab es einige Gerüchte über die mögliche Fusion der Studios Lionsgate, welches Die Tribute von Panem produziert, und Summit Entertainment, welches Stephenie Meyers Twilight-Saga auf die Leinwände bringt. Obwohl man seitens Lionsgate zuletzt dementierte, dass solche Überlegungen existierten, kaufte Lionsgate nun Summit - und damit auch die Twilight-Saga - ein.

Jon Feltheimer, der Chef von Lionsgate, erwähnte gegenüber der LA Times nun, dass er auch nach Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht: Teil 2 noch Potenzial in der Saga um die Liebe zwischen der Sterblichen Bella Swan und dem Vampir Edward Cullen sähe.

"Es ist schwierig für mich, mir einen Film vorzustellen, der mehr als 700 Millionen Dollar einspielt und keinen weitergehenden Wert hat", erzählte er. "Es ist ein großartiges Franchise, bei dem man eine tolle Arbeit geleistet hat, es ohne Rückgang aufrecht zu erhalten." Die einfache Antwort auf die Frage, ob man die Reihe fortsetzen könne, sei, dass er es hoffe.